Rotationslaser und Nivelliergeräte
Jede Aufgrabung endet auf der Höhe, die der Bestand vorgibt. Rotationslaser und Nivelliergeräte übertragen diese Höhen vom Festpunkt bis in den Graben. Anbieter für diesen Bereich suchen wir noch.
Sie liefern Rotationslaser und Nivelliergeräte? Tragen Sie sich ein, wir melden uns zum Aufbau Ihres Profils. Einkäufer merken sich unten vor und erfahren, sobald hier angefragt und bestellt werden kann.
Anbieter werdenWas in diese Kategorie gehört
- Rotationslaser für horizontale und geneigte Ebenen, mit Selbstnivellierung und Neigungsfunktion.
- Baulaser und Empfänger mit akustischer und optischer Anzeige für die Arbeit im Graben.
- Optische Nivelliergeräte für Höhenübertragung und Kontrollmessungen.
- Nivellierlatten und Messlatten in Teleskop- oder Klappausführung.
- Stative, Maschinenhalter und Zubehör für den Einsatz an Bagger, Grabenkante und Planum.
Worauf Sie bei der Auswahl achten
Zuerst die Frage nach dem Einsatzort: Draußen im Tagesbetrieb ist der Sichtstrahl eines Rotationslasers kaum zu erkennen, deshalb gehört ein Empfänger zwingend dazu. Achten Sie auf die Reichweite mit Empfänger, nicht auf die Sichtreichweite. Zweitens die geforderte Genauigkeit, die üblicherweise in Millimeter je Strecke angegeben wird. Für Planum und Grabensohle reichen Standardwerte, für Höhenanschlüsse an Schachtdeckel und Bestandsdecke lohnt ein genaueres Gerät. Drittens die Neigungsfunktion, wenn Böschungen, Rampen oder Flächen mit Gefälle hergestellt werden. Viertens die Robustheit, denn Baustellengeräte fallen um und werden im Fahrzeug durchgeschüttelt. Geräte mit Schutz gegen Staub und Strahlwasser sowie ein stabiler Koffer zahlen sich aus. Prüfen Sie zuletzt die Genauigkeit in regelmäßigen Abständen selbst, denn ein dejustiertes Gerät liefert plausible und trotzdem falsche Werte.
Typische Einsatzfälle
Höhenübertragung vom Festpunkt an die Grabenkante, Herstellen des Planums vor dem Einbau der Tragschicht, Kontrolle der Grabensohle vor dem Verlegen der Rohre, Einmessen einer Schachtabdeckung auf die Höhe der Bestandsdecke, Kontrolle der Einbauhöhe bei der Wiederherstellung sowie Aufmaß von Böschungen und Rampen.
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Alle RatgeberHäufige Fragen
Rotationslaser oder optisches Nivelliergerät?
Der Rotationslaser arbeitet mit Empfänger und erlaubt es einer Person, allein zu arbeiten, was auf der Baustelle der entscheidende Vorteil ist. Das optische Nivelliergerät braucht zwei Personen, liefert aber bei Kontrollmessungen und größeren Entfernungen sehr zuverlässige Werte. Viele Betriebe halten beides vor.
Welche Genauigkeit ist im Tiefbau nötig?
Für Planum und Grabensohle genügen die üblichen Werte von Baulasern. Für Höhenanschlüsse an Schachtabdeckungen, Rinnen und Bestandsdecke ist eine höhere Genauigkeit sinnvoll, weil dort Abweichungen sofort sichtbar und spürbar werden.
Wie prüfe ich die Genauigkeit selbst?
Die Hersteller beschreiben im Handbuch eine Feldprüfung, bei der die Ebene über zwei gegenüberliegende Punkte kontrolliert wird. Diese Prüfung lohnt regelmäßig und immer nach einem Sturz. Weicht das Ergebnis ab, gehört das Gerät in die Fachwerkstatt.
Brauche ich die Neigungsfunktion?
Sie ist sinnvoll, wenn regelmäßig Flächen mit Gefälle hergestellt werden, etwa Rampen, Böschungen oder entwässerte Hofflächen. Für reine Höhenübertragung im Graben genügt ein Gerät mit horizontaler Ebene und Empfänger.
Bedarf an Rotationslaser und Nivelliergeräte?
Lassen Sie sich vormerken. Wir melden uns, sobald Sie Rotationslaser und Nivelliergeräte auf TiefbauPartner anfragen und bestellen können. Anbieter erreichen wir vorher, um Sortiment und Profil gemeinsam anzulegen.
Lieber per E-Mail? info@asphalt-partner.de
